Forschungsstelle für
empirische Sozialökonomik e.V.

(Office for Empirical Research on Social Economics)

Die Forschungsstelle für empirische Sozialökonomik e.V.
ist eine unabhängige wissenschaftliche Einrichtung mit Sitz in Köln.

Forschungsschwerpunkte sind Finanz- und Steuerpsychologie, Transformationsforschung, Schattenwirtschaft, Konsumforschung, Unternehmensforschung und Neue Technologien.

AKTUELLE PUBLIKATION

Europa ohne Europäer?

Die Europäische Union aus Sicht ihrer Bevölkerung

Finanzkrise, Flüchtlingskrise, Brexit – rund 70 Jahre nach Gründung der Montanunion steht die Europäische Union vor ihrer größten Herausforderung. Statt von vertiefter Integration ist in Politik und Medien zunehmend von Zerfall die Rede. Doch was denken die Menschen selbst über die Europäische Union? Stehen sie noch zur EU oder droht ein „Europa ohne Europäer“?
Quer- und Längsschnittanalysen mit Daten des Eurobarometers aus zehn ausgewählten Mitgliedstaaten belegen, dass das Ansehen der EU in der Bevölkerung besser ist als erwartet. Vor allem junge, gut ausgebildete Menschen unterstützen die Union. Gleichwohl zeigen sich in den Analysen immer wieder Nord-Süd- oder West-Ost-Gefälle in der EU, die insbesondere aus dem Spannungsfeld zwischen Globalisierung und Nationalisierung entstehen. Aus den Unterschieden resultieren Schwierigkeiten, aber auch Chancen für ein gemeinsames Europa, getreu dem Motto: united in diversity.


Mehr Informationen zum Buch (erschienen am 12.11.2018) finden Sie ► hier.

ZUR KRISE IN DER EU UND ZUM BREXIT

Artikelseite

Europäische Union in der Krise

Sichtweisen und Bewertungen in acht Mitgliedstaaten

in: Aus Politik und Zeitgeschichte, 49-50/2016

Die Sicht der Europäer auf die EU unterscheidet sich von Land zu Land. Der europäische Vergleich verdeutlicht die britische Sonderrolle und lässt ein Nord-Süd-Gefälle erkennen, das geprägt ist von den unterschiedlichen Auswirkungen der Finanz- und Eurokrise.



Sie können den Artikel ► hier online lesen.

FINANZ- UND EUROKRISE

Andere Länder, andere Sichten

Die Finanz- und Eurokrise im Urteil der Bürger aus acht europäischen Ländern

Die Finanz- und Eurokrise hat Diskrepanzen zwischen den EU-Staaten offenbart. Doch wie denkt eigentlich die Bevölkerung über die Krise? Umfragedaten aus acht europäischen Staaten – Schweden, Großbritannien, Deutschland, Tschechien, Frankreich, Spanien, Italien und Griechenland – zeigen ein deutliches Nord-Süd-Gefälle in der Krisenbewertung, aber auch in den Einstellungen zu Wirtschaft, Staat und Institutionen. Ihm liegen kulturelle Unterschiede in den Regionen zugrunde. In fast allen untersuchten Ländern ist jedoch nach vorübergehendem Vertrauensverlust wieder ein gestiegenes Ansehen der Europäischen Union als Krisenmanagerin erkennbar.


Mehr Informationen zum Buch finden Sie ► hier.

Hohes öffentliches Interesse an Steuermoral

Öffentlich bekannt gewordene Fälle von Steuerhinterziehung und entsprechenden Selbstanzeigen durch prominente Personen wie Alice Schwarzer oder Uli Hoeneß haben mit Beginn des Monats Februar 2014 das allgemeine Interesse an Steuermoral und Steuerpsychologie deutlich gesteigert.

Dies führte zu einer stärkeren Nachfrage nach steuerpsycho-logischen Erkenntnissen der Forschungsstelle in zahlreichen Interviews, wie beispielsweise im Deutschlandfunk, im ZDF, beim WDR oder in der ZEIT.

Weitere Berichte und Interviews im ► Medienecho

englische Flagge

The Office for Empirical Research on Social Economics
is an independent scientific facility based in Koeln/Cologne, Germany.

The institute has been established in 1958 for the purpose of enlarging the empirical foundation of economics by systematic behavioral research of the social sciences. The approach of socioeconomical behavioral research enables in a particular way to design and develop recommendations for government and business which are empirically based and applicable. Main focus of research is on psychological aspects of taxes and finances, on transition, shadow economy, consumer research, business research, and new technologies.

Please contact us for more information in English. (► Contact)

Zuletzt aktualisiert: 14.11.2018

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